Gebietsbetreuung Stadterneuerung

am Max-Winter-Platz

Bei unseren Exkursionen in die Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz haben wir erfahren, dass die Gebietsbetreuung Stadterneuerung Informationen zum Wohnen und Wohnumfeld gibt. Zur Gebietsbetreuung kann man hingehen, wenn man in der Stadt Blumen pflanzen möchte oder wissen möchte, wo neu gebaut wird. Sie haben uns erklärt, wie sie mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt arbeiten, wenn ein neuer Platz entsteht.

Wir durften in der Gebietsbetreuung in einem Plan einzeichnen, wie wir von Zuhause in die Schule kommen und mit welchen Verkehrsmitteln wir unterwegs sind. Das war lustig, denn als sie den Beamer abgedreht haben, haben wir nur mehr unsere Linien gesehen und der Stadtplan war weg. Das war ein schönes Bild.

Danach durften wir unterschiedliche Rollen mit verschiedenen Verkehrsmitteln auswählen. Gemeinsam bewegten wir uns zuerst auf einer normalen Straße und dann in einer Begegnungszone. Auf dem Gehsteig der normalen Straße war es manchmal ziemlich eng, wenn jemand mit dem Rollstuhl einem Vater mit Kinderwagen und einem weiteren Kind auf dem Scooter begegnet. Manchmal sind wir zusammengestoßen oder mussten auf die Straße ausweichen. Wir haben gesehen, dass wir in der Begegnungszone viel mehr Platz zum Ausweichen hatten. Das war viel angenehmer, aber wir haben auch gelernt, dass man in der Begegnungszone aufeinander Rücksicht nehmen muss, besonders auf die Kleinen und schwächeren Verkehrsteilnehmer. Auch die Autos müssen hier langsamer fahren, was aber sehr angenehm ist. Das Rollenspiel hat großen Spaß gemacht.